Gesucht: Monika Ertl
Ein Film von Christian Baudissin
Die Frau, die Ché Guevara rächte

1971 stand ihr Name in den Fahndungslisten – gesucht wegen politischen Mordes. Wer war Monika Ertl, die als Tochter des Filmemachers Hans Ertl nach dem Krieg in Bolivien aufwuchs, als Ehefrau eines deutschen Bergwerkingenieurs sich sozial zu engagieren begann und nach ihrer Scheidung in der Nachfolge Che Guevaras stand. 1973 wurde Monika Ertl bei dem Versuch, ihren Nennonkel Klaus Barbie zu entführe, von dessen Leuten erschossen.
Regis Debray hat ihr ein Buch gewidmet. Costa-Graves wollte mit Romy Schneider in der Hauptrolle, ihr Leben verfilmen – doch es blieb ein Plan.
„Gesucht: Monika Ertl“ ist das erste filmische Dokument über ihr Leben: eine mutige, kompromisslose und tragische Lebensgeschichte, geschildert aus der Sicht ihrer Familie, aber auch aus der ihrer politischen Weggefährten.
Prädikat: Besonders wertvoll
| Buch und Regie | Christian Baudissin |
| Kamera | Jörg Schmidt-Reitwein |
| Ton | Armin Fausten |
| Schnitt | Rudi Reinbold |
| Musik | Miklos Rosza |
| Produzent | Jörg Bundschuh |
Eine Produktion von Kick Film in Coproduktion mit dem ZDF
Mit finazieller Unterstützung der Filmförderungsanstalt und dem Hamburger Filmbüro
Filme auf DVD und VHS
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