John Lee Hooker - That's my Story
Ein Film von Jörg Bundschuh

"...I hated school. My school was in my heart. I never learned to read and write. I didn't want to. God tought me how. I'm a very smart person and I pick up about everything. Got the book that god gave me - knowledge and good human sense, loving people and my music. Reading books didn't give me where I'm right now - my guitar!"
John Lee Hooker
In diesem persönlichen Portrait erzählt der 2001 verstorbene Blues Musiker John Lee Hooker von den Höhen und Tiefen seiner Karriere. Auch seine Freunde und Kollegen kommen zu Wort wie: Eric Clapton, Famous Coachman, Robert Cray, Buddy Guy, John Hammond, Archie Hooker, John Lee Hooker jr., Maude Hooker, Zakiya Hooker, Mike Kappus, Eddie Kirkland, John Mayal, Charkie Musselwhite, Adolfo de la Parra (Canned Heat), Bonnie Raitt, Roy Rogers, Carlos Santana, Pete Sears and Pete Wolf.
That's my Story ist auch der Titel eines berühmten Hooker-Songs in dem er wie in vielen anderen seiner Lieder autobiografische Erfahrungen musikalisch aufarbeitet. Und so ist der ganze Film durchsetzt mit Hooker-Musik – früheste Archivaufnahmen stehen dabei neben Neueinspielungen seiner legendären Songs. Exclusiv dabei auch sein letztes großes Konzert in Stanford vom 30. Oktober 1998, das die „Rock and Roll Hall of Fame“ ihm zu Ehren veranstaltete.
Im Mississippi-Delta als Sohn eines Pfarrers und Baumwollpflückers geboren, reißt er mit 14 Jahren von zu Hause aus, geht erst nach Memphis, dann Cincinnatti und später nach Detroit. Seine Musik hilft ihm dabei Rassen- und Klassengrenzen zu überschreiten. Er selbst, sowie seine engsten Freunde und Musikerkollegen, berichten von seinem Leben – den Höhen und Tiefen seiner Karriere bis zu seinem großen Comeback, das mit dem Album The Healer begann als er schon über 70 Jahre alt war.
Die Geschichte von John Lee Hookers Leben ist auch eine Geschichte des Blues und seines Einflusses auf die britische und amerikanischen Musik der 50er, 60er und 70er Jahre. Hits wie Boogie Chillen, Crawling King Snake, I'm In The Mood und Boom Boom machten ihn zum Vorbild ganzer Musikergenerationen. Vor allem für die britischen Bands der frühen 60er Jahre wie die Animals, die Rolling Stones, Musiker wie Van Morrison, John Mayall und Eric Clapton, später in Amerika Bob Dylan, Canned Heat, die J. Geils Band und Santana wurde er zur musikalischen Vaterfigur. Ob er mit Jazzgrößen wie Miles Davis oder mit Rockgruppen wie den Rolling Stones arbeitete – immer blieb er sich dabei selbst treu.
Sein Stil, was Gesang und Gitarrenspiel betrifft unterschied sich immer von dem all seiner Blues-Kollegen und vielleicht ist er deshalb während der letzten 60 Jahre von jeder Generation neu entdeckt worden.
„Der Blues und der Jazz“ sagt Carlos Santana „sind die großen Beiträge Amerikas zur Musikgeschichte“ und John Lee Hooker gilt heute unbestritten als The Godfather of Blues und The King of Boogie.
| Buch und Regie | Jörg Bundschuh |
| Kamera | Claus Gottschall, Dave Drum |
| Ton | Claudia Katayanagi |
| Schnitt | Romy Schumann |
| Herstellungsleitung | Björn Jensen |
| Redaktion | Hubert von Spreti (BR), Walter Greifenstein (BR) |
| Produzent | Jörg Bundschuh |
Eine Produktion von Kick Film in Coproduktion mit dem BR.
Produziert mit finanzieller Unterstützung des FilmFernsehFonds Bayern
Filme auf DVD und VHS
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Preise inklusive 19% Mehrwertsteuer
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Living the Blues. Canned Heat's Story |
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John Lee Hooker - Come and see about me |
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John Lee Hooker. Der Boogie-Mann |
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Definitive Collection |









































